Eiben.Felsen.Apfelbäume. 13. Tag: Pola de Siero – Oviedo

Dienstag, 25. August

Heute werde ich ankommen. In Oviedo. Oviedo ist nicht Santiago, aber ich werde mich verabschieden müssen von dem geliebten „Pilgergefühl“, das gerade erst so richtig ausgebrochen ist, werde die Anderen weiterziehen lassen auf den Camino Primitivo, den ich auch so gerne kennenlernen würde, wozu ich aber diesmal nicht die Freiheit habe. Sicher, nach Hause muss ich noch nicht, ich werde noch für ein paar Tage nach Galizien fahren, aber das, was mich dort erwartet, schmeckt schon wieder nach Familienpflichten. Wird mit dem Haus, um das ich mich kümmern muss, weil es sonst niemand tut, alles in Ordnung sein…

Halt, noch ist es nicht so weit.

Noch bin ich Pilgerin.
Ein neuer Sommertag!
Nachdem die Küche aufgeräumt ist, ziehen wir los. Die Gegend entlang der Straßen ist recht dicht besiedelt, man spürt die Nähe der Hauptstadt Asturiens. Die Landschaft ähnelt der gestrigen – sanft gewellt, abwechslungsreich, aber ohne herausragende Ereignisse – einmal abgesehen von der imposanten Stier-Silhouette, die uns daran erinnert, dass wir uns tatsächlich in Spanien befinden, oder von der schnuckeligen alten himmelblauen „Ente“, die mir gar nicht spanisch vorkommt und in die ich mich sofort verliebe… Jetzt, wo ich nicht mehr allein bin, nehme ich die Umgebung nicht mehr so intensiv wahr. Das Miteinander ist wichtiger geworden.

Ein Lebensmittelladen bietet gleich im ersten Dorf eine Gelegenheit zu einem zweiten Frühstück. Da gibt es besonders leckeren Joghurt aus regionaler Produktion, und ein Bauer bringt eine große Steige leuchtender Tomaten -“aus meinem Garten, ohne Gift!“. Sascha bereitet sich fantasievoll bunt belegte Brötchen zu, noch einmal wird der Laden inspiziert und Nachschub geholt, und dann gibt es eine kurze, wilde Jagd nach einer Plastiktüte, die der Wind sich geschnappt hat und uns damit zum Narren hält. Die Tüte entkommt hoch in die Lüfte und verfängt sich schließlich flatternd in einer Telefonleitung.

Roberto hat uns einen Weg abseits der Straßen empfohlen, den die Caminofreunde von Pola de Siero mit kleinen blauen Schildern markiert haben. Der führt uns zur „Ermita Virgen de la Cabeza“, der „Jungfrau vom Kopf“. Auf den ersten Blick scheint dieses Heiligtum nichts Aufsehenerregendes zu haben – eine neu errichtete Flurkapelle mit einem geräumigen, offenen Vorbau. Das weiträumig abgezäunte Areal rundherum, mit Tischen und Bänken, deutet darauf hin, dass hier bisweilen größere Wallfahrten und Fiestas abgehalten werden. Es ist aber doch ein besonderer Ort! Denn vor dem einfachen Gebäude wächst – noch einmal! – der alte, heilige Baum: die Eibe. Mitgenommen und kahlgeschoren von den Jahrhunderten, aber lebendig. Ich erzähle den Weggefährten von all den Eiben, denen ich nun auf meinem Weg begegnet bin. Wir schweigen, umarmen den Baum, versuchen, die Erde und den Himmel zu spüren. Lange verweilen wir da, und da wird etwas von unserer Seele freigelegt. Wir reden von unserem Glauben, tauchen ein in etwas, das uns berührt, auch wenn wir es auf verschiedenen Wegen suchen.

Auf diesen letzten Kilometern kommen Themen, die ich auf den Pilgerweg mitgebracht habe, wieder zum Vorschein. „Am Anfang warst du irgendwie so zurückhaltend und ich wusste nicht recht, was ich von dir halten soll. Und jetzt bist du so offen und lebendig“, sagt Ali. Genau. Eine alte Gewohnheit aus Kindheitszeiten. Erst mal schauen, was von mir erwartet wird, und dann die Erwartungen möglichst perfekt erfüllen, aus Angst, man könnte mich so, wie ich eigentlich bin, nicht liebhaben… Allein in den Bergen fühle ich mich frei, zufrieden mit mir selber – warum nicht auch in den Beziehungen? Und was nützt es, dass ich mich so gern „unter Wert verkaufe“? Ali erzählt, dass er früher auch nie genug an seiner Arbeit verdient habe. Aber – „Alles ist da!“ Seit er sich innerlich dafür geöffnet habe, dass es gut und in Ordnung sei, anständig bezahlt zu werden, verdiene er genug.

Ein Stück dürfen wir noch durchs Grüne laufen, an einer schönen, steinernen Brücke vorbei, am Fluss Nora entlang, aber schließlich finden wir uns unwiderruflich auf der Zielgeraden nach Oviedo, an der verkehrsreichen Nationalstraße. Da ist es gut, sich vor dem Endspurt noch einmal in einer Bar zu stärken. Diesmal ist es ein modern-funktional gestaltetes Etablissement. Und hier gilt die schöne spanische Sitte, dass es zum Getränk eine Kleinigkeit zu essen gibt. Ali bekommt zu seiner CocaCola eine Zwergenportion warme, dicke Suppe, und Sascha läuft das Wasser im Mund zusammen. „Ich glaube, ich bestelle auch noch eine Cola“… „Gut“, sag ich, „dann nehm ich das Trinken und du kannst die Suppe haben. Aber du solltest trotzdem hier keine ‚Cola‘ bestellen!“ Ali und Sascha verstehen nicht, wieso man keine Cola bestellen sollte. Das Gespräch darüber geht eine Weile hin und her, und die junge Frau hinterm Tresen, die von der ganzen Erörterung gewiss nur das eine Wort versteht, grinst immer mehr. „Na, ihr beiden habt doch schon eine ‚cola‘, aber ich nicht.“ Endlich haben sie es kapiert…

Der Geist weht, wo er will – am Stadtrand begegnet uns der Heilige Geist auf der Hinweistafel zu einem Industriegebiet: „Poligono Industrial Espiritu Santo“. Inspiriert sind Sascha und ich auf unsere Familiensituation zu sprechen gekommen. Nun vertraut mir der Junge an, dass er seinen Vater nicht sehr oft sieht und das Gefühl hat, der könne nicht viel mit ihm anfangen und würde sich nicht wirklich für ihn interessieren. Ja, das ist ein schwerer Brocken, mit dem ich auch leben muss – auch meine Kinder werden sich damit herumschlagen müssen, dass sie ihren Vater nicht gekannt haben. Thierry war nicht in der Lage, eine Beziehung mit ihnen aufrechtzuerhalten. Aber ich weiß, dass er seine Kinder trotzdem geliebt hat. „Lass nicht locker. Wenn er es nicht schafft, dann sorge Du dafür, dass euere Beziehung nicht abreißt… wenigstens, so gut es geht…“
So sehr in das Gespräch vertieft, haben wir gar nicht bemerkt, dass Ali abhanden gekommen ist. Wir haben auch schon lange keinen gelben Pfeil mehr gesehen – aber hier sind wir bereits im Bereich des Stadtplans, den uns Roberto in die Hand gedrückt hat und peilen schnurstracks die Kathedrale an. Und kurz darauf stehen wir davor – ich bin angekommen.

Als erstes hole ich mir hier den Pilgerstempel. Ein Feld ist noch frei in meinem Pilgerausweis, den ich auch schon im letzten Jahr dabei hatte – genau das letzte für diesen letzten Stempel.
Die Kathedrale ist bis zwanzig Uhr geöffnet und ich verschiebe den ausführlichen Besuch beim „San Salvador“ auf später. Zuerst: die Herberge.
Der Stadtplan führt uns zu einer schwarzen, verschlossenen Eisentür in einer unüberwindlich hohen Mauer. „Entrada solo para peregrinos a Santiago“ steht da. Daneben, es kommt mir vor wie eine Farce, „Albergue de Peregrinos San Salvador“. Erlöst fühle ich mich angesichts dieses abweisenden Empfangs gerade nicht, eher wie am Eingang zum Hades. Am liebsten würde ich umkehren, noch bevor ich auf den Klingelknopf gedrückt habe. Aber gut. Wir klingeln, und ein Summgeräusch deutet an, dass wir eintreten können. Es geht ein paar Stufen hinauf, und wir stehen vor – einem Gefängnis! Das jedenfalls schießt mir als erstes durch den Kopf. Es ist aber ein „Seminario“. Ein großes, heruntergekommenes Gebäude mit graubraunen, bröckligen Mauern und vergitterten Fenstern. Hier soll meine Reise nun enden, mein Weg, der mich weit hinaus, durch die freie Bergwelt der Picos, zur Begegnung mit meiner eigenen Freiheit geführt hat…? Nie und nimmer! Da gibt es doch noch eine andere Herberge in Oviedo, ich habe einen Handzettel mit der Adresse in der Tasche…
Aber bevor ich von hier flüchte, müssen wir auf Ali warten.
Auf der Bank vorm Eingang zum „Gefängnis“ sitzen die beiden Franzosen, die wir in Valdedios kennengelernt haben. Sie sind schon seit gestern Abend in Oviedo, haben den Tag genutzt, um die Stadt anzuschauen. Nach und nach treffen neue Pilger ein, und schließlich auch Ali.
Ali und Sascha beschließen, hier zu bleiben. Na gut. Ich gebe nach. Die Mitpilger sind mir jetzt doch wichtiger. Wir bezahlen, lassen unsere Daten aus dem Personalausweis abschreiben und das Credencial stempeln. Meines ist voll – und ich bekomme ein neues, der Hospitalero klebt es sorgfältig an das nun ausgediente an. Das versöhnt mich ein bisschen mit dieser Herberge – hier ist nur eine Zwischenstation! So viel Platz für so viel Camino habe ich jetzt wieder!
Der Hospitalero weist uns Zimmernummern zu. In meinem Zimmer sind nur vier Betten, eines bekommt Sascha, in den anderen liegen schon Männer und schlafen. Von innen ist die Herberge nicht ganz so bedrückend, alles ist sauber, eine Küche ist auch da, aber wenn ich an gestern denke, an das „Strandhotel“ von Pola de Siero, erscheint das alles doch etwas lieblos. Eine schnelle Dusche – und dann nichts wie raus hier!

Das erste, was ich erlebe, als ich die Stadt im flirrenden Sonnenlicht wieder betrete, ist eine Art Kulturschock. Ich kann unmöglich schnell genug schauen, um all das wahrzunehmen, was mich hier umgibt. Die prächtigen, schön verzierten Häuser mit den verglasten „Galerias“, die Läden voller Souvenirs, bunten Kleidern, asturischen Käsen und Würsten…und die vielen Menschen! Um nicht ganz verwirrt zu werden, muss ich einem klaren Plan folgen… Zuerst einen Kaffee. Dann die Kathedrale. Dann zum Busbahnhof, mich erkundigen, wie und wann ich morgen nach Galizien komme… oder soll ich besser noch einen Tag in Oviedo bleiben, in Ruhe die Stadt und die außerhalb gelegenen, bekannten präromanischen Kirchen erkunden?

Nachdem ich eine Zeitlang auf dem Platz vor der Bar verweilt, den café con leche ausgetrunken und Notizen ins Tagebuch geschrieben habe, fühle ich mich bereit, dem „San Salvador“ gegenüberzutreten.

Aufrecht, barfuß, mit leicht vorgeneigtem Haupt steht er auf dem Podest vor der gotischen Säule, gekleidet in ein rotes, goldocker verbrämtes Gewand und einen blauen Umhang.
Mit großen, dunklen Augen blickt er auf ein unbestimmtes Ziel, das ebensogut außen wie innen liegen kann. Die gelockten braunen Haare reichen weit über die Schulter, und seine Wangen sind gerötet.
In seiner linken Hand liegt die Kugel der Welt, die er erlöst hat, mit einem goldenen Kreuz umwunden. Die Rechte hat er segnend erhoben.

Lange schau ich ihn an. „Wer nach Santiago geht und nicht zum Erlöser, besucht den Diener und nicht den Herrn“, heißt der alte Pilgerspruch. Es will mir aber scheinen, dass sie sich ähnlich sind, der „Herr“ hier in Oviedo und der „Diener“ im Portico de la Gloria in Santiago.

Ich gehe weiter zur Cámara Santa“, dem ältesten Teil der Kathedrale. Der einfache, gewölbte Raum ist mit Figuren der zwölf Apostel geschmückt. Schmal und hoch, in faltenreiche Gewänder gehüllt, ernst und edel stehen sie paarweise an dünne Säulen geschmiegt. Die Heiligtümer sind im vorderen Teil der Kapelle ausgestellt, durch ein Eisengitter geschützt. Das Schweißtuch Jesu, ein Stück vom Kreuz, eine Sandale des Petrus, Reliquien verschiedenster Heiliger – eine wirklich außergewöhnliche Sammlung verehrungswürdiger Gegenstände gibt es hier zu bestaunen… Im Mittelpunkt steht „la Cruz de la Victoria“ – hier ist es also nun, das Kreuz des Sieges von Covadonga. Mehr berührt mich allerdings das „Kreuz der Engel“, das der Legende nach von zwei Engeln hergestellt worden sei, die die Gestalt von zwei Pilgern angenommen hatten.
Der Rundgang führt ins Museum, das eine Fülle alter und wertvoller Kunstschätze birgt. Ich befasse mich nicht näher damit, betrachte nur das ein oder andere Stück, kehre lieber durch den Kreuzgang zurück ins Kirchenschiff, wandle zwischen den hohen Säulen und verabschiede mich von der Figur des Erlösers. Irgendwann, glaube ich, werde ich noch einmal hierher zurückkommen.

Nun wäre es schön, mit den Pilgerfreunden in einem der zahlreichen Lokale zu Abend zu essen. Ich rufe Saschas Handynummer an, wir hatten verabredet, uns eventuell in der Stadt zu treffen, aber er meldet sich nicht. Allein zu essen habe ich keine Lust. Also laufe ich zum Busbahnhof, um die Abfahrtszeiten in Erfahrung zu bringen – morgen früh um halb Acht geht mein Bus, wenn ich morgen fahren will. Oder doch noch hierbleiben? Ich kann mich noch nicht entscheiden. Auf dem Rückweg schaue ich jedenfalls an der privaten Herberge „La Peregrina“ vorbei – die ist in einem Stadthaus untergebracht, über einem Restaurant, das Pilgermenü anbietet – und frage, ob ich morgen da übernachten könnte. Ja, das ginge, ich solle um halb Elf kommen.
Ich lasse mich noch ein bisschen durch die Stadt treiben, kaufe in einem Laden Essbares und eine Flasche Wein, knabbere im Gehen Chips aus der Tüte, mein Abendessen… Aber dann wird es höchste Zeit, zur Herberge zurückzukehren! Um Zehn wird geschlossen!
Das Seminario bildet einen großen schwarzen Fleck auf dem Stadtplan, aber es sieht so aus, als könne man auch von der Rückseite da hingelangen. Das ist jetzt jedenfalls der kürzere Weg. Ein fataler Irrtum! Ich gerate in einen stockfinsteren Park, eile eine lange Treppe hinunter, verfranse mich zwischen Häuserblocks – kein Durchkommen. Also zurück. Atemlos komme ich in der Straße an, die ich von heute Nachmittag kenne. Es ist drei Minuten vor Zehn. Fünfzig Meter vor mir zwei Gestalten in eiligem Schritt – Pilger! Ich renne ihnen nach, und eine Minute nach Zehn stehen wir zu dritt vor der Eisentür. Wir läuten. Nichts. Wir läuten Sturm – die Tür bleibt verschlossen. Ich wähle Saschas Nummer – auch keine Antwort. Was nun? Die beiden Spanier versuchen, per Räuberleiter die Mauer zu erklimmen – aber die Mauer ist unüberwindbar. Nirgends ein Schlupfloch.
Irgendwann kommt dann ein Engel vorbei. Eine junge Frau, die sieht, dass wir ausgesperrt sind, erklärt dem einen Pilger etwas, und der rennt los. Wir andern hinterdrein. Nochmal um den ganzen Block, in eine Gasse hinein, um ein paar Häuser herum, durch eine Grünanlage, über einen Zaun und hinter der nächsten Ecke – der kleine Platz vor dem Eingang zur Herberge. Puh! Geschafft.

Da sitzen nun die anderen, etliche Neue sind dazugekommen, auch ein paar Deutsche, plaudern über ihre Erlebnisse auf dem „Norte“ und planen die morgige Etappe auf dem „Primitivo“. Ich hole Gläser aus der Küche und öffne die Weinflasche. Um drei Minuten vor Zehn, erfahre ich, seien alle Pilger nach drinnen gescheucht worden, der Hospitalero sei gegangen und habe die Tür abgeschlossen. Offenbar ließ sie sich aber von innen öffnen, und die Pilger, die noch nicht ins Bett wollten, sind wieder „ausgebrochen“…

Es wird nun doch noch ein schöner Abschlussabend. Am Ende weiß ich, dass ich Oviedo morgen früh verlassen werde – aber nicht für immer. Vom Camino brauche ich mich jetzt noch nicht zu verabschieden – aber „Pilgerin“ bin ich morgen nicht mehr. Mein Pilgerweg ist zu Ende.

256 Ente 455255 Weg nach Pola 453

258 Brücke 463257 Ermita mit Eibe 461

259 Espirito Santo 468260 Oviedo Kathedrale 472

264 Oniedo Jakob 481265 Oviedo Maria 482266 Oviedo Jakob Camara Santa 483

267 Oviedo Kreuzgang 484269 Oviedo Kathedrale Turm 487

263 Oviedo 480262 Oviedo 478267 Oviedo San Salvador 485

Ein Gedanke zu “Eiben.Felsen.Apfelbäume. 13. Tag: Pola de Siero – Oviedo

  1. aye gertrudis,

    dank dir, dass du mich ein wenig mitgenommen hast, auf deinem weg!
    wunder-voll war’s dich zu begleiten, zu den eiben, felsen und apfelbäumen.
    zu sehen, reinzufühlen, zu hören.

    bis dann, irgendwann,
    herz lich
    ralph

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