Eiben.Felsen.Apfelbäume. 5. Tag: Potes – Santo Toribio de Liébana – Espinama

Montag, 17. August

Potes hat nur circa 1500 Einwohner, aber durchaus den Charakter eines kleinen Städtchens. Auf Urlauber, Wanderer, Kletterer ist man hier bestens eingestellt, auf Frühaufsteher allerdings nicht. So vertreibe ich mir die Morgenstunde – es ist „erst“ acht Uhr – mit einem Spaziergang durch den Ort. Auf der Brücke über den Fluss – zur Zeit eher Bach – Quiviesa habe ich einen guten Blick auf die lange Fensterreihe der Albergue, hinter der so viele ungenutzte Betten auf Pilger warten. Am klotzigen „Torre de Infantado“ lädt ein überdimensionales Plakat zum Besuch einer Ausstellung über die Zeit und das Werk des Beato de Liébana ein. Heute habe ich jedoch Anderes vor als mich mit frühmittelalterlicher Kunst zu befassen, obwohl mich die berühmten Apokalypsendarstellungen des Beatus, denen ich vor vielen Jahren bereits in Katalonien begegnet war, faszinieren.

Auf dem Markt herrscht nun doch schon geschäftiges Treiben. Stände werden aufgebaut, an einigen wird bereits verkauft, Obst und Gemüse, Würste, Käse, Brote – ich kann mich mit ganz frischen Vorräten eindecken. Die kleinen runden Tomaten, die ich bei einem Bauern bekomme, probiere ich gleich, und sie sind so köstlich, dass ich mir Samen davon aufhebe. Die will ich nächsten Sommer in meinem Garten ernten!
Inzwischen hat auch eine Bar an der Hauptstraße geöffnet, in der ich mich für den Tag stärke mit Café con leche und dem üblichen Croissant. Jetzt regt sich ringsum das Leben, Lieferwägen werden ausgeladen, Kisten geschleppt, Stühle ausgeklappt, Ladengitter hochgezogen, Kleiderständer nach draußen gebracht, und der Durchgangsverkehr rollt auch wieder vorbei.
Wer Wanderkleidung, Bergschuhe, Kletterausrüstung oder Fotozubehör braucht, wird in Potes gewiss fündig, und auch die 1:40.000 – Landkarte der Picos de Europa ist schnell besorgt – eine, bei deren Anblick die Landschaft bereits vor dem inneren Auge entsteht, ich liebe solche Karten!
Am Fremdenverkehrsamt gebe ich den Schlüssel der Herberge zurück und bin nun endlich auf dem Weg.

Ein Pilger mit Rucksack und aufgeschnallter Isomatte steht am Ortsausgang von Potes. Fatalerweise ist er zu Metall erstarrt, der Arme – verdammt, hier zu stehen, Jahr um Jahr, und keinen Schritt weiterzukommen… Ich hingegen darf zügig ausschreiten, aufwärts in die Berge hinein, wenn auch – wieder einmal – an der Straße entlang.
An diesem Morgen scheint immer wieder mal die Sonne durch freigiebige Wolkenlöcher und es ist richtig warm. Nach Santo Toribio sind´s nur drei Kilometer. Schon von Weitem erkenne ich eine kleine Kirche hoch oben auf einem Hügel, eine der zum Kloster gehörenden Einsiedeleien. Dann, nach einer letzten Kurve, an einem großangelegten Parkplatz und einem Wald aus Hinweisschildern vorbei, stehe ich vor dem Kloster Santo Toribio de Liébana.

Das Ziel des „Camino Lebaniego“ ist erreicht.

Nachdem ich die kompakte, aus ockerfarbenen Steinen errichtete und mit roten Ziegeln gedeckte Anlage ein paar Minuten lang von außen betrachtet habe, wende ich mich den beiden Kirchenportalen zu. Das kleinere ist die „Puerta del Perdon“, das Tor der Vergebung, das nur in den Heiligen Jahren geöffnet wird, denn Santo Toribio besitzt, wie Santiago de Compostela, das Privileg, ein „Año Santo“ auszurufen, immer dann nämlich, wenn der Festtag des Heiligen Toribius auf einen Sonntag fällt. Heute ist dieses Tor geschlossen.
Durch das andere Portal gelangt man in den schlicht gehaltenen, gotischen Kirchenraum und zur „Capilla del Lignum Crucis“.

In der Kreuzkapelle wird gerade die Messe gefeiert, der Raum ist gut gefüllt mit Gläubigen und Pilgern – zu Fuß scheint aber außer mir niemand angekommen zu sein. Am Ende der Messe erteilt der Priester den Segen mit einem großen, mit filigranem Gold verzierten Kreuz – dem „Lignum Crucis“, dem bedeutenden Heiltumsschatz von Santo Toribio, das auch auf meinem Credencial abgebildet ist.

Seit ich in einem oberbayerischen Dorf lebe, wo das Glaubensleben stark von Traditionen geprägt ist, habe ich die für mich immer wieder bittere Erfahrung gemacht, dass der äußerliche Vollzug kirchlicher Zeichenhandlungen sich durchaus weitgehend von dem „Geist“, den zu vermitteln und erfahrbar zu machen sie wohl ursprünglich entstanden sind, abspalten kann und oft lediglich als Anlass für folkloristische Events dient. Trotzdem – hier freue ich mich, dass ich an dieser Zeremonie teilhaben darf, und der Segen mit dem Lignum Crucis ist nun doch ein berührender Moment.

Nach der Messe lädt der Priester alle zur Verehrung des Kreuzes ein, nachdem er in ein paar Sätzen dessen Geschichte und Bedeutung erklärt hat: Im 8. Jahrhundert wurde der ganze linke Arm des Kreuzes, an dem Jesus Christus gestorben ist, aus Jerusalem nach Santo Toribio gebracht. Er wurde zersägt und zu einem Kreuz zusammengefügt. Dieses bekam Ende des 17. Jahrhunderts die vergoldete Fassung – vielleicht wäre sonst gar nichts übriggeblieben von dem kostbaren Holz, denn die Pilger früherer Zeiten nahmen sich gern Späne davon mit nach Hause. Es ist die größte vorhandene Kreuzreliquie, die Balken sind etwa 40 und 60 cm lang.

Nun stellen sich die Pilger an, um das Kreuz zu verehren. Um die Stelle, die der Heiland im Augenblick seines Todes, diesem für die ganze Menschheit entscheidenden Augenblick, berührt hat, nun selber mit eigenem Leib zu berühren – macht es da Sinn, an der „Echtheit“ dieses Holzstücks zu zweifeln? Oder auch, um es aus der Nähe zu sehen, oder um diesen Moment, in dem vielleicht doch etwas Besonderes passieren könnte, nicht zu verpassen, oder, um selber in der langen Reihe der unzähligen Pilger zu stehen, die all die Jahrhunderte hindurch hierhergekommen sind mit ihrem Glauben, ihren Zweifeln und ihrer Hoffnung auf Erlösung, und das Gleiche getan haben – jedenfalls stelle auch ich mich aus all diesen Gründen an und küsse die mit einer Glasplatte geschützte Stelle, die der Priester sogleich mit einem Tuch abwischt.
Neben mir tuschelt eine dunkelhäutige Nonne aufgeregt mit ihrer Begleiterin. Schließlich gibt sie sich einen Ruck, geht nochmal nach vorn und fragt den Priester, ob sie das Kreuz fotografieren darf. Sie darf. Strahlend kommt sie zurück, ihr Smartphone mit beiden Händen fest ans Herz gedrückt. Ja, es ist nicht mehr notwendig, Späne von dem Holz abzuschaben! Das Heilige haftet auch elektronisch, und jetzt folgen freilich alle dem Beispiel dieser Nonne und strömen, nun weniger andächtig, nochmal vor mit ihren Handys und Kameras, ich auch.

Für Liebhaber frühmittelalterlicher Kunst gibt es noch einen Grund, nach Santo Toribio zu pilgern. Hier verfasste der Mönch Beatus von Liebana Ende des 8. Jahrhunderts einen Kommentar zur Offenbarung des Johannes in 12 Bänden, der vor allem in den drei darauffolgenden Jahrhunderten in verschiedenen Klöstern Nordspaniens immer wieder abgeschrieben und mit Illustrationen versehen wurde. All diese Bücher heißen, nach ihrem ursprünglichen Verfasser, „Beatus“, und enthalten eindrucksvolle Buchmalereien in einem abstrakten, von geometrischen Formen geprägten Stil.
Im Kreuzgang des Klosters kann ich einige dieser Apokalypsendarstellungen als großformatige Reproduktionen bewundern– die vier Reiter, die Krankheit, Krieg und Tod über die Erde bringen, der Drache und die mit der Sonne bekleidete Frau, die Heiligen, die mit ihren Musikinstrumenten unaufhörlich das Lob des Lammes singen…

Nun möchte ich mir aber auch meine Pilgerurkunde abholen! Im Klosterladen, in dem sich die Bus- und Autopilger Postkarten, Rosenkränze und andere Andenken aussuchen, bekomme ich als „Peregrina de la Santa Cruz“ den letzten der wenigen Stempel in mein Credencial, und, auf Nachfrage, eine Pilgerurkunde. Keine eindrucksvolle Prozedur wie in Santiago – ich muss die Urkunde käuflich erwerben und selber ausfüllen.
Für viele Pilger ist ihr Weg hier zu Ende. Für mich ist es das Ende einer ersten Etappe. Jetzt könnte ich gleich weiterziehen, aber ich habe das Gefühl, die Choreographie meines Weges verlangt hier noch nach einer deutlicheren Zäsur,
und deshalb bleibe ich auf einer Bank vor dem Kloster sitzen, verzehre in aller Ruhe einen großen Teil der Vorräte, die ich heute auf dem Markt in Potes gekauft habe, und erleichtere dadurch meinen Rucksack um ungefähr eineinhalb Kilo. Einen Kaffeeautomaten gibt es oben an der Straße – aber der ist heute außer Betrieb. Zeit, wieder aufzubrechen!

Inzwischen ist es halb drei geworden. Auf den Gipfeln haben sich schon wieder die Wolken dick zusammengezogen. Rasch führt ein Sträßchen ins Tal des Rio Deva hinunter, und dann die Nationalstraße am Fluss entlang. Mein Pilgerführer beschreibt jedoch Pfade abseits der Straße, die auch auf der Karte eingezeichnet sind. Ja, jetzt habe ich diese wunderbare Landkarte! Sie zeigt mir Bäche und Gipfel, Höhenlinien und Stromleitungen – ein getreues Abbild der Umgebung, womit es die nächsten vier Tage kaum noch die Möglichkeit geben wird, mich großartig zu verirren. Also – rechts weg von der Straße, 140 Höhenmeter hinauf zwischen Buschwerk und Weideland, dann wieder hinunter, mit stetiger Aussicht auf die Autos, die unten entlang fahren. Eine anstrengende Route, nur um zwei Straßenkilometer zu sparen! Und die liebe Karte verrät mir auch, dass es auf dem markierten Weg so weitergehen wird mit einer Menge zusätzlichen Höhenmetern und Kilometern. Der Nachmittag ist schon fortgeschritten, und ich möchte nicht allzu spät in Espinama ankommen, denn ich kann die Herberge dort nicht telefonisch erreichen und weiß nicht, ob es da noch ein Bett für mich gibt. Also beschließe ich, einfach die Nationalstraße entlang zu wandern, zumal inzwischen die Nebelschleier immer tiefer herunter sinken und von den Bergen jetzt gar nichts mehr zu sehen ist. Die Wetterlage macht mir etwas Sorgen. Bisher habe ich von den Picos noch keinen Zipfel zu Gesicht bekommen. Werde ich den GR 202 überhaupt gehen können bei diesem hartnäckigen Nebel?
Noch ein schneller Kaffee in einer Straßenbar in Camaleño, dann schalte ich auf den höchsten Gang und ziehe die noch verbleibenden 13 km durch, stets das Rauschen des Devaflusses im einen und das der Autos im anderen Ohr.

Zwei kurze Unterbrechungen gibt’s aber doch. Einmal an einem Holzhäuschen, wo man sich zu organisierten Klettertouren anmelden kann. Der junge Mann, der sich dort aufhält, hat heute nicht viel zu tun. Ich erzähle ihm, was ich vorhabe, und es stellt sich heraus, dass die Betreiber der Herberge in Espinama Freunde von ihm sind – er ruft sie gleich auf dem Handy an und organisiert die Übernachtung für mich. Und noch eine gute Nachricht hat er: morgen wird das Wetter besser, und übermorgen – Sonne satt! Muchas gracias! Mit einem dankbaren,warmen Gefühl im Herzen geh ich weiter – für mich wird gesorgt, alles ergibt sich auf beste Weise.
Die zweite Unterbrechung dauert nur eine Minute. An einem Parkplatz zeigt ein Schild den Beginn und den weiteren Verlauf des GR 202 an, der „Ruta de la Reconquista“. In der Wegbeschreibung von Michael Kaspar lese ich darüber Folgendes: „Bei dieser Route soll es sich angeblich um den Weg handeln, den die Mauren gezwungen waren einzuschlagen, um den siegreichen Christen zu entgehen, nachdem sie im Jahr 722 die Schlacht von Covadonga verloren hatten. Dabei überquerten sie der Legende zufolge die gesamten Picos de Europa, bis die letzten Überlebenden bei Espinama auf der Flucht vor den Christen in einen Abgrund stürzten und ebenfalls den Tod fanden“. Gruslig. Warum dieses Ereignis ausgerechnet als Vorlage für einen Jakobsweg, einen Pilgerweg, dient, ist etwas fragwürdig, finde ich. Freilich, Jakobus spielte als „Matamoros“, als Maurentöter, wohl eine Rolle im Bewusstsein früherer Zeiten, aber zu den Beweggründen heutiger Pilger wollen diese kriegerischen Geschichtsereignisse nicht so recht passen.
Ich schaue mich nach einem „Abgrund“ um, in dem sich „die letzten Überlebenden“ zu Tode gestürzt haben könnten, aber den gibt es hier nirgends. Warum beginnt die „Ruta de la Reconquista“ gerade hier, in diesem Nirgendwo irgendwo an der Nationalstraße? Ach so – genau hier wird das Gebiet des Nationalparks „Picos de Europa“ betreten.
Der GR 202 – ich bevorzuge diese neutrale Bezeichnung – führt in den Wald und dann weiter oben am Hang entlang, die Gehzeit bis Espinama wird mit vier Stunden angegeben. Ich bin – an der Straße – in knapp einer Stunde da.

Als ich gegen sieben Uhr das Ortsschild passiere, hat der Nebel das Dorf erreicht. Oder ich den Nebel. Nur wenige Menschen sind auf der Straße. Die Dorfkirche wirkt heruntergekommen und verlassen – Unkraut und Disteln überwuchern die Treppe zum Eingang. Das ungemütliche Wetter wirft auf dieses zu anderen Zeiten gewiss malerische Dorf ein trübes Licht.
Die „Albergue turistico Briz“ versteckt sich hinter einem großen, quadratischen Horreo, der jetzt nicht mehr als Maisspeicher, sondern als Carport genutzt wird. Im Haus ist es aber durchaus angenehm, die Betten im Schlafsaal sind mit frischen Laken bezogen, es gibt verschließbare Schränke, das Bad ist nicht ganz so spartanisch eingerichtet wie in den meisten Pilgerherbergen und das Duschwasser herrlich warm. Geradezu luxuriös! Ein paar der Betten sind belegt, aber die anderen Gäste sind wohl ausgegangen. Das mache ich denn auch, nachdem ich noch meine Kleidung gewaschen und draußen auf den Wäscheständer gehängt habe, wo sie wohl nicht trocknen wird.

Wie schon befürchtet, ist das Nachtleben von Espinama heute kläglich. Drei der vier an der Straße beieinanderliegenden Bars reizen mich nicht zu längerem Aufenthalt, ein paar Touristen sind da beim Abendessen, auch ein paar Einheimische beim Bier. In der letzten Bar gefällt es mir besser, da klingt gute Musik, alter Blues und Songs aus meiner Jugendzeit. Ich frage an der Theke nach etwas zu trinken, etwas Typischem aus der Gegend. „Algo tipico de la región… lo mas tipico es – el orujo!“ Der Wirt grinst. „O – la sidra…“ Schnaps ist jetzt wohl nicht das Richtige für mich. Aber Sidra? Ja, bitte eine Sidra. Der Wirt holt eine Flasche und eine spezielle, aus Holz gefertigte Vorrichtung und erklärt, wie Sidra genossen wird: er stellt das Glas in die schräge Halterung, drückt auf einen Knopf, und das Getränk spritzt aus einem Metallröhrchen. „Du darfst nur einen Schluck in Glas tun, und musst es gleich trinken. Den Schaum. Ohne Schaum schmeckt es nicht.“ Also sitze ich da, lasse Schaum ins Glas sprudeln und trinke, es dauert seine Zeit, bis die Flasche leer ist. Hunger hätte ich auch – aber ich hab ja gestern in Potes geschlemmt und heute in Santo Toribio fast meine ganzen Vorräte weggefuttert… so bin ich glücklich, als der Wirt einen Teller mit wurstbelegten Brotstückchen herumreicht – „es tipico!“.
Die Sidra tut ihre Wirkung auf meine müden Glieder. Leicht benommen geh ich „nach Hause“, aber noch klar genug, um die nasse Wäsche von der Leine zu holen und übers Bettgestell zu hängen, im Schein der Taschenlampe, denn die anderen Gäste schlafen schon. Und ich gleich darauf auch.

56b Blechpilger und Gertrudis 161 57 Potes Schild mit Pilger 16259 sto Toribio außen 168

60 Puerta del Perdon -17059 Sto Toribio Fenster 169

 58 beatus 1 - 16758 - lignum crucis 165

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2 Gedanken zu “Eiben.Felsen.Apfelbäume. 5. Tag: Potes – Santo Toribio de Liébana – Espinama

  1. Liebe Gertrudis, danke fürs Mitnehmen. Es ist toll, Dir zu folgen. An Dir ist eine Schriftstellerin verloren gegangen. Und die Fotos sind beeindruckend – hattest Du wirklich Probleme mit der Technik? Ich freue mich auf Deine weiteren Erlebnisse – und darauf, diesen tollen Weg auch einmal zu gehen.

    BC
    descalces

    Gefällt 1 Person

    1. Danke, Descalces, für das Lob!
      Vor 25 Jahren hatte ich schon mal angefangen, so ein Pilgerbuch über den Camino Frances zu schreiben, noch alles in Hefte handgeschrieben damals, und ich war sogar schon ziemlich weit… Dann erschien das Buch von Carmen Rohrbach, die zur gleichen Zeit wie ich dortgewesen war und ganz ähnliche Erlebnisse gehabt hatte wie ich. Und ich dachte, wenn es jetzt schon so ein schönes Buch über den Camino gibt, ist meines wohl überflüssig… Tja, wer hätte gedacht, wieviele mehr und weniger gute Bücher danach noch herauskommen würden…
      Toll, dass es jetzt diese Möglichkeiten im Internet gibt, wo ich meine Schreiblust austoben kann!
      Das „Drama“ mit der Kamera passierte kurz nach Bulnes… und noch dazu hatte ich wohl schon am Anfang versehentlich auf Bildgröße „S“ eingestellt, und das gab nur eine spärliche Anzahl von Pixeln. Feinheiten kann man so leider nicht erkennen… Aber es soll mir eine Lehre sein und ich werde bestimmt in Zukunft besser aufpassen!

      Buen Camino!
      Gertrudis

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